Hauptmenü:
MEDIKAMENTEN DATENBANK
Die Medikamentendatenbank ermöglicht eine leicht zugängliche und schnelle Auskunft über die Dopingrelevanz von Medikamenten.
Gemeinsam gegen Doping
Die E-Learning-Plattform NADA bereitet alle wichtigen Anti-Doping-Themen interaktiv auf.
www.nada-mobil.de – Das mobile Portal
www.nada-mobil.de –- das mobile Portal, dass immer und überall vom Mobiltelefon erreichbar ist.
Präventionskampagne der NADA
www.highfive.de - das Angebot für junge Athletinnen und Athleten.
Trainer Plattform der NADA
www.trainer-plattform.de - die Internetseite für Trainerinnen und Trainer.
Anti Doping Infos für Lehrer
Die Seite für Lehrkräfte bietet Materialien und Infos rund um das Thema Anti-Doping an.
Anti Doping Infos für Schulen
Das Angebot für Schüler stellt Infos für Referate, Hausarbeiten oder Aufsätze zur Verfügung.
Spenden Sie jetzt!
Kontext
Kontrast
farbig | schwarz-weiß | negativ
Suche
DIREKTER KONTAKT
NADA
Nationale Anti Doping Agentur Deutschland
- Doping-Kontroll-System -
Daniel Fetzer
Heussallee 38
53113 Bonn
Telefon: +49 (228) 812 92 - 145
Telefax: +49 (228) 812 92 - 249
Inhalt
TRAININGSKONTROLLEN
Seit 2003 übernimmt die NADA die Trainingskontrollen (Out of Competition Testing) für die Mitgliedsverbände des Deutschen Olympischen Sportbundes, für die Landessportbünde und für Projektpartner wie beispielsweise das Commerzbank Triathlon Team in Deutschland.
Trainingskontrolle bedeutet, dass die Athleten zu jeder Zeit und an jedem Ort außerhalb des Wettkampfes getestet werden können. Wie genau eine Dopingkontrolle der NADA abläuft, können Sie im Dopingkontrollfilm sehen.
Zur Organisation der Kontrollen werden Athleten aus unterschiedlichen Sportarten und Kadern in verschiedene Testpools eingeteilt. Der am intensivsten kontrollierte Testpool ist der Registered Testing Pool (RTP), in dem sich überwiegend A-Kader-Athleten und Perspektivsportler der gefährdeten Sportarten (Risikogruppe A) sowie die Athleten des internationalen Registered Testing Pool (iRTP) befinden. Im Nationalen Testpool (NTP) sind vorrangig A-Kader-Athleten und Perspektivsportler der zweiten und dritten Risikogruppe (B und C) sowie die B-Kader der ersten zu finden. Im ATP sind alle Bundeskaderathleten zu finden, die nicht bereits Mitglieder des RTP oder des NTP sind.
Die rund 8.000 bis 9.000 sich in den Testpools befindenden Athleten werden für die Dopingkontrollen nicht ausgelost, sondern gezielt kontrolliert. Das bedeutet, dass Topsportler, die sich im RTP befinden und zur höchsten Risikogruppe gezählt werden, mehr kontrolliert werden als Athleten aus weniger gefährdeten Sportarten im NTP und ATP. „Intelligente Kontrollen“ heißt, vorwiegend dann zu kontrollieren, wenn die Gefahr am größten ist, dass der Sportler möglicherweise zu Dopingmitteln greift. Dadurch soll der Sportler vom Dopen abgehalten werden. Die Saison der Athleten wird nach trainingswissenschaftlichen Erkenntnissen betrachtet und in so genannte dopinggefährdete Zeiten eingeteilt, in denen stärker kontrolliert wird. Athleten müssen aber trotz „intelligenter Kontrollen“ jederzeit mit einer Dopingkontrolle rechnen.
Eine Liste der durchgeführten Trainingskontrollen finden Sie in den jeweiligen Jahresberichten.

